Person of Interest eine Hit Serie

Mit Jonathan Nolan und J.J. Abrams am Steuer, hatte ich große Erwartungen an die Show, welche sie auch auf die bestmögliche Art und Weise erfüllen konnte.

Person of Interest ist ein raffinierter, faszinierender und intensiver Thriller mit einem aufregenden Plot, der einen fesselt und nicht mehr loslässt. Nach 24 ist sie wahrscheinlich die einzige Show in diesem Genre die besonders hervorsticht.

Person of Interest Titelbild

Jim Caviezel (Reese) spielt einen ehemaligen CIA-Hitman (was alleine schon cool klingt), der knallhart ist, aber zur gleichen Zeit von starken Gefühlen für seine verstorbene Freundin geplagt wird. Michael Emerson, den wir alle als „Benjamin Linus“ aus Lost kennen, spielt einen Wissenschaftler, der Reese anheuert, um seine Drecksarbeit für ihn zu erledigen. Emerson, der dafür bekannt ist komplexe Charaktere zu spielen, erfüllt seinen Teil und liefert eine lupenreine Darbietung.

Auch wenn die Show erst begonnen hat, ist abzusehen, dass Jim und Emerson auch in Zukunft (hoffentlich gibt es diese für die Show) eine großartige On-Screen Chemie miteinander verbinden wird.

Es existiert ein riesen Unterschied darin ob man ein Drehbuch für einen Film oder eine TV Episode schreibt. Aber das spielt hier keine Rolle, da Jonathan Nolan, der hier sein Debut in der TV Industrie gibt, große Hilfe von Abrams erhielt, der wiederum wie kein Zweiter Erfahrung auf diesem Gebiet hat. Abgesehen von den talentierten Autoren bietet die Show auch einige fesselnde Actionszenen, einen guten Schnitt und eine tolle visuelle Umsetzung.

Die Shots der Überwachungskameras schaffen es sogar der Show eine weitere Dimension zu verleihen.

Person of Interest hat viel Potential und ich erwarte nicht, dass man aus ihr nur eine weitere gewöhnliche Crime Show machen wird. Ich hoffe die Sendung kann weiter beeindrucken und erhält bald eine Fortführung.

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